Monate: Juni 2017

28 Zoll genügen fürs Erste…

Mit meinem aktuellen Laptop bin ich eigentlich sehr zufrieden.  Er besitzt ein 17,3 Zoll- Display, eine nicht ganz neue i7-CPU, 256 GB SSD und 1TB HDD. Mit 16GB RAM lässt sich einiges gleichzeitig öffnen, z.B. auch mal ein oder zwei virtuelle Rechner  mit Linux Ubuntu oder einem WIN98. Also eigentlich der klassische Desktopersatz, der mobil genug fürs häusliche Umfeld ist. Die Auflösung von 1920 x 1080 ist eher an der unteren Grenze einzustufen. In Lightroom wird’s da schon schnell eng. Um die Übersicht zu behalten, müssen gelegentlich einige der Sidebars ausgeblendet werden. Ein Überblick über größere Exceltabellen ist oft auch nicht erzielbar, oder die Darstellung ist dann einfach zu klein und damit schwer zu lesen. Über einen zweiten Monitor denke ich aus diesen Gründen schon länger nach. Heute ist der Adler dann gelandet. Ich hab mir einen 28 Zoll -Monitor von Samsung geholt ( Eizo war ich nicht bereit zu bezahlen). Ich setze ihn als Hauptmonitor am Laptop ein und hab den Laptopbildschirm als zweiten Monitor. damit lassen sich verschiedene Lightroomfunktionen „splitten“. Repräsentativ dafür dient …

Blatt in grün mit Struktur

Zur Organisation meiner Bilder.

Schon wieder! Es schadet ja nie, sich Gedanken zu machen. Beispielsweise zur Organisationsstruktur der Bilder hier. Zuerst wollte ich für jedes Aufnahmegerät eigene Bildverzeichnisse erstellen. So hatte ich das in der Vergangenheit an anderer Stelle gelöst. Das hatte für mich unterschwellig aber was von Wertung. Das hätte dem Kameratyp einen unverdienten Stellenwert für zugewiesen. Ich hab nichts gegen Technik, aber sie ist halt nicht der Garant für bessere Bilder denn: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Da hat das Smartphone die Nase vorn – bei mir. Das Bild entsteht nie in der Kamera, sondern immer in den 30cm dahinter 😬. ( sagt Christian Anderl, ein österreichischer Fotoprofi. Er hat einen hervorragenden Onlinefotokurs entwickelt. Aber das wär mal eine eigene Geschichte). Dem WordPressgedanken entspricht meiner Meinung nach die Kategorisierung und Verschlagwortung. Das endgültige Absortieren in Ordnern ist da viel starrer. Bei Instagram hab ich mit meinen Iphonebildern häufiger überdurchschnittlich viele Likes. Im Vergleich dazu schneidet meine „richtige“ Kamera schlechter ab. Daraus ergibt sich ein schöner Nebeneffekt: Ich werde nirgends über mein sowieso nur durchschnittliches Equipment schreiben. …

Der Tag, an dem meine Seite online ging…

…war auch ein arbeitsintensiver Tag. Aber es hat sich gelohnt. Den ganzen Tag hab ich mit dem Zuki-Theme von Elmastudio rumkonfiguriert. Jetzt bin ich weitestgehend zufrieden. Den Rest werden jetzt Inhalte und Bilder erledigen. Aber das wird sich mit der Zeit alles ergeben. Daher schien mir das Bild mit der geöffneten Physalis als Abschluß eines Prozesses ganz sinnig.