Monate: Juli 2017

meine komplette Wettbewerbsserie

Fotomarathon München 2017…

… und ich war dabei. Nicht das erste Mal und nicht allein, zwei meiner Kids – die auch schon über 20 sind- waren auch und aktiv dabei. Sollte das Konzept Fotomarathon nicht klar sein, hilft die sehr schöne Erklärung vom Münchner Fotomarathon sicher weiter. Tolle Tipps gibt es auch bei FotoTV. Einfach kostenlos anmelden und nach  „Thomas Leuthard“ suchen. Es stehen dann 8 Videos zur Verfügung. 1. Erkenntnisse Drei wesentliche Dinge scheinen für mich nach der dritten Teilnahme wichtig: Die Kenntnis aller Kamerafunktionen ist sehr wichtig. So war mir nicht klar, wie ich bei meiner Sony NEX6 Bilder vorm versehentlichen Löschen schütze. Heute, 2 Tage später, weiß ich das. In Serien denken kann nicht genug trainiert werden. Das hilft dann am Wettbewerbstag fürs schnellere Entscheiden. Kreativ arbeiten unter Zeitdruck, ohne Einfluß auf das Thema nehmen zu können wär definitiv nichts für mich. 2. Themen In 8 Stunden sollte das Thema “ Weltstadt mit Herz“ umgesetzt werden. Die zwölf Unterthemen stellten dabei so eine Art Gerüst dar, das etwas Halt bot und das Thema nicht ausufern …

Schwarzweißfotografie….

…möglichst nah am analogen Prozess ist gar nicht mal so einfach. Denn im analogen Workflow betrachte ich immer ein farbiges Sucherbild und erhalte dann ein Schwarzweißbild als “ Ausgabe“ . Bei einer DSLR  ist das Sucherbild analog und daher farbig. Die Schwarzweißeignung muß ich „sehen“. Bei meiner spiegellosen Sony NEX 6 bzw. meinem iPhone seh ich das Sucherbild sofort in Schwarzweiß wenn ich direkt ein B&W Foto erzeugen möchte oder ich wandle halt nachher in einer Software um. Dieses letzte  Vorgehen scheint mir allerdings zu weit vom Analogprozess entfernt zu sein. Daher habe ich mich entschieden, meine Kamera und mein IPhone in den Schwarzweißmodus zu schalten. Das geht  mit der Kamera recht einfach, beim IPhone hab ich bisher nur eine Notlösung: Kamera-App starten, Format auswählen und die Filterauswahl aktivieren. Diese Woche… …habe ich ausschließlich mit dem IPhone und in Schwarzweiß fotografiert . Die versprochen Begründung oder Rechtfertigung für das Fotografieren in JPEG muß daher noch warten.   Das heutige Foto… …aus meiner Bestof-workshopaufgabe ist natürlich in Schwarzweiß. Es zeigt den südlichen Blick aus Weilheim Richtung …

Mein Projekt für 2017…

…sollte mir helfen, fotografisch einen eigenen Blick zu entwickeln. Die Anregung dazu kamen aus dem gleichnamigen Buch. Bevor ich aber richtig  anfangen könnte, kam mir „das Handwerkszeug des Fotografen “ in die Quere. Sowas ist ganz schnell passiert 😉 . Aber über die Anfänge bin ich noch nicht hinausgekommen. Mein gändertes, kleineres Projekt Der Autor, David DuChemin, entwirft im Vorwort eine fiktive Fotografenschule, deren Schüler  er ein Jahr lang mit nur einer Brennweite analog und schwarzweiß bei völligem Fachzeitschriftenentzug fotografieren lässt.  Im Buch werden dann die Regeln schon wieder gelockert, mich hat dieses puristische Vorgehen aber derartig fasziniert, dass ich daraus zwar kein Jahresprojekt machen werde ( ein Monat oder so reicht ja auch), aber zu den nachfolgenden Beschränkungen bereit bin: primär fotografiere ich einen Monat lang weitestgehend nur mit dem IPhone und nur schwarz-weiß. mit der Sony NEX6 nur mit einer Festbrennweite 30mm , in JPEG und ebenfalls in schwarz-weiß. Diese Brennweite entspricht unter Berücksichtigung des Cropfaktors meiner Sony einer Normalbrennweite und lässt zusätzlich fast einen Abbildungsmaßstab 1:1 zu. Urlaub und Fotomarathon lassen beliebige Lockerungen …