Monate: August 2017

Es sind einfach zuviele…

Seit 2002 bin ich dem digitalen Fotovirus erlegen. Mal mehr, mal weniger, mal inspirierter, mal ideenloser. Zum wechselnden Fotoequipement kam dann zumindest ab IPhone 5 auch noch die Smartphonefotografie dazu. Irgendwann war die Bilderflut dann so groß, dass ein Verwaltungssystem notwendig wurde, um der schieren Menge von immerhin 35000 -40000 Bildern organisatorisch auf die Pelle zu rücken. Unvorstellbar, dass ich zu Zeiten der Analogfotografie von 1978-2002 gerade mal 7000 Dias aufbewahrt habe. Jetzt werden die Bilder mit Lightroom gezähmt, aber eine sinnvolle Strategie zur Reduktion der vielen Fotos will mir nicht einfallen. Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Tipp. Ich würd mich über Anregungen freuen. Wieviele Bilder tummeln sich denn auf Euren Festplatten? Aber… …ich hab immerhin schon meine persönlichen Lieblingsbilder aus der Digitalphase ausgewählt. Das sind gerademal ca. 250 Bilder. Wenn ich jetzt noch die Familienbilder und alles was so nicht mehr fotografierbar ist, aufbewahre, dann müsste der Rest doch für den Papierkorb sein ? Gibt es Gegenstimmen? Best-of wie versprochen… …heute sind es einige Blumen. Obwohl ich seit einiger Zeit gefühlt …

Meine persönlichen Lieblingsbilder…

… hatte ich schon vor einiger Zeit versprochen.  Und was man verspricht… Damals war die Rede von 243 Bildern. Da das Projekt damit – als eines von vielen – weit bis 2018 hinein laufen würde, brauche ich eine andere Strategie. Mehr Bilder pro Beitrag und ein klammerndes Thema. Bodenstrukturen hab ich diese erste Galerie genannt.  Zwischen den neuesten und ältesten Bildern liegen 12 Jahre und 3 Kameras, von 5MP 1/1,8″  über 8MP 1/1.8″ bis 16 MP APS-C. Am Boden gefallen mir meist die Musterwiederholungen, Beleuchtung, Spiegelungen, Bewuchs, Linien und manchmal die reine Monotonie, die sich meist grau darstellt. Aber gerade die Vielfallt der Grautöne ist hier spannend, irgend ein Farbton ist mehr oder weniger intensiv immer beigemengt. Buntes Grau nenne ich das immer, wobei der Begriff schon existierte, bevor ich ihn verwendet habe. Präsentationstechnisch hab ich jetzt einfach mal die Galleriefunktion der WordPress-Mediathek verwendet, da ich alles halbwegs schlank halten möchte und nicht durch viele Plugins aufblähen will. Das Beitragsbild passt gut zum Thema, da es Bodenstruktur ganz weit weg zeigt. “ by the way“ …

Wider das Pedelec…

Das Fahrrad feiert heuer seinen 200. Geburtstag. Vielgelobt ist seine technische Einfachheit und seine physikalische Eleganz. Auch soziologisch hat das Fahrrad einiges bewegt. Sehr schön wird das in der Gebrauchsanweisung fürs Fahrradfahren  beschrieben. Aber… In letzter Zeit wurde ich häufig ungläubig angeschaut, weil ich noch nicht mit dem Pedelec unterwegs bin. Und tatsächlich scheint alle Welt cool zu sein und Pedelec zu fahren. Ich hab so ein Rad mal getestet und war begeistert von der Leichtigkeit des Fahrens. Dieser zusätzliche Technologieschub hat dem Fahrrad aber technisch wieder ein Stück seiner Einfachheit geraubt. Bevor ich Euch jetzt mit Berechnungen verscheuche, erlaube ich mir ersteinmal eine subjektive und lediglich qualitative Darstellung. Wenn ich in der Lage bin, eine bestimmte Zeit t mit einer locker zu erbringenden Leistung P zu  radeln, dann gilt dies für Pedelec und Normalbike. Je nach Ünterstützungsgrad beim Pedelec werde ich mit diesem in der gleichen Zeit bei gleicher Eigenleistung weiter kommen. Oder ich fahr die gleiche Strecke wie mit dem Normalbike, aber in kürzerer Zeit bei wieder gleicher Eigenleistung. Oder ich fahr die gleiche Strecke …