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Nichts ist so beständig wie der Wandel…

… deshalb war es hier auch sechs Wochen still.  Wandel passt auch gut zum Herbst. Aber es waren sehr erkenntnisreiche Wochen: Ich werde keine Profikarriere als Fotograf realisieren ! Webprogrammierung ist spannend erfordert aber für wirkliche Exzellenz extrem umfangreiches Wissen, ständiges „Üben“ und daher viel Zeit. Die freiwerdenden Ressourcen kann ich dann in Aktivitäten für die Firma stecken. Die berufliche Entscheidung für die Augenoptik vor 38 Jahren geschah auch wegen der großen Vielseitigkeit des Berufs. Beruf kommt von Berufung. Diesem Ruf werde ich jetzt uneingeschränkter nachgehen. Fotografieren, bloggen, Officeprogrammierung und Webprogrammierung stell ich mehr in den Dienst der Sache. Herbst Meine Bestof-Veröffentlichungen gehen schon weiter. Diesmal mit meinen persönlichen Lieblingsherbstbildern. Auch diesmal sind die Fotos mit den unterschiedlichsten Kameras entstanden, und ist mal wieder völlig egal-nach all den Jahren. Wer mir bei Instagram folgt, wird ohnehin sehen, dass momentan ausschließlich das IPhone zum Einsatz kommt mit anschließender Bearbeitung in Snapseed. Totally mobile sozusagen.    

Es sind einfach zuviele…

Seit 2002 bin ich dem digitalen Fotovirus erlegen. Mal mehr, mal weniger, mal inspirierter, mal ideenloser. Zum wechselnden Fotoequipement kam dann zumindest ab IPhone 5 auch noch die Smartphonefotografie dazu. Irgendwann war die Bilderflut dann so groß, dass ein Verwaltungssystem notwendig wurde, um der schieren Menge von immerhin 35000 -40000 Bildern organisatorisch auf die Pelle zu rücken. Unvorstellbar, dass ich zu Zeiten der Analogfotografie von 1978-2002 gerade mal 7000 Dias aufbewahrt habe. Jetzt werden die Bilder mit Lightroom gezähmt, aber eine sinnvolle Strategie zur Reduktion der vielen Fotos will mir nicht einfallen. Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Tipp. Ich würd mich über Anregungen freuen. Wieviele Bilder tummeln sich denn auf Euren Festplatten? Aber… …ich hab immerhin schon meine persönlichen Lieblingsbilder aus der Digitalphase ausgewählt. Das sind gerademal ca. 250 Bilder. Wenn ich jetzt noch die Familienbilder und alles was so nicht mehr fotografierbar ist, aufbewahre, dann müsste der Rest doch für den Papierkorb sein ? Gibt es Gegenstimmen? Best-of wie versprochen… …heute sind es einige Blumen. Obwohl ich seit einiger Zeit gefühlt …

Mein Projekt für 2017…

…sollte mir helfen, fotografisch einen eigenen Blick zu entwickeln. Die Anregung dazu kamen aus dem gleichnamigen Buch. Bevor ich aber richtig  anfangen könnte, kam mir „das Handwerkszeug des Fotografen “ in die Quere. Sowas ist ganz schnell passiert 😉 . Aber über die Anfänge bin ich noch nicht hinausgekommen. Mein gändertes, kleineres Projekt Der Autor, David DuChemin, entwirft im Vorwort eine fiktive Fotografenschule, deren Schüler  er ein Jahr lang mit nur einer Brennweite analog und schwarzweiß bei völligem Fachzeitschriftenentzug fotografieren lässt.  Im Buch werden dann die Regeln schon wieder gelockert, mich hat dieses puristische Vorgehen aber derartig fasziniert, dass ich daraus zwar kein Jahresprojekt machen werde ( ein Monat oder so reicht ja auch), aber zu den nachfolgenden Beschränkungen bereit bin: primär fotografiere ich einen Monat lang weitestgehend nur mit dem IPhone und nur schwarz-weiß. mit der Sony NEX6 nur mit einer Festbrennweite 30mm , in JPEG und ebenfalls in schwarz-weiß. Diese Brennweite entspricht unter Berücksichtigung des Cropfaktors meiner Sony einer Normalbrennweite und lässt zusätzlich fast einen Abbildungsmaßstab 1:1 zu. Urlaub und Fotomarathon lassen beliebige Lockerungen …

28 Zoll genügen fürs Erste…

Mit meinem aktuellen Laptop bin ich eigentlich sehr zufrieden.  Er besitzt ein 17,3 Zoll- Display, eine nicht ganz neue i7-CPU, 256 GB SSD und 1TB HDD. Mit 16GB RAM lässt sich einiges gleichzeitig öffnen, z.B. auch mal ein oder zwei virtuelle Rechner  mit Linux Ubuntu oder einem WIN98. Also eigentlich der klassische Desktopersatz, der mobil genug fürs häusliche Umfeld ist. Die Auflösung von 1920 x 1080 ist eher an der unteren Grenze einzustufen. In Lightroom wird’s da schon schnell eng. Um die Übersicht zu behalten, müssen gelegentlich einige der Sidebars ausgeblendet werden. Ein Überblick über größere Exceltabellen ist oft auch nicht erzielbar, oder die Darstellung ist dann einfach zu klein und damit schwer zu lesen. Über einen zweiten Monitor denke ich aus diesen Gründen schon länger nach. Heute ist der Adler dann gelandet. Ich hab mir einen 28 Zoll -Monitor von Samsung geholt ( Eizo war ich nicht bereit zu bezahlen). Ich setze ihn als Hauptmonitor am Laptop ein und hab den Laptopbildschirm als zweiten Monitor. damit lassen sich verschiedene Lightroomfunktionen „splitten“. Repräsentativ dafür dient …

Der Tag, an dem meine Seite online ging…

…war auch ein arbeitsintensiver Tag. Aber es hat sich gelohnt. Den ganzen Tag hab ich mit dem Zuki-Theme von Elmastudio rumkonfiguriert. Jetzt bin ich weitestgehend zufrieden. Den Rest werden jetzt Inhalte und Bilder erledigen. Aber das wird sich mit der Zeit alles ergeben. Daher schien mir das Bild mit der geöffneten Physalis als Abschluß eines Prozesses ganz sinnig.