Allgemein, Fotografie
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Es sind einfach zuviele…

Seit 2002 bin ich dem digitalen Fotovirus erlegen. Mal mehr, mal weniger, mal inspirierter, mal ideenloser.

Zum wechselnden Fotoequipement kam dann zumindest ab IPhone 5 auch noch die Smartphonefotografie dazu. Irgendwann war die Bilderflut dann so groß, dass ein Verwaltungssystem notwendig wurde, um der schieren Menge von immerhin 35000 -40000 Bildern organisatorisch auf die Pelle zu rücken. Unvorstellbar, dass ich zu Zeiten der Analogfotografie von 1978-2002 gerade mal 7000 Dias aufbewahrt habe.
Jetzt werden die Bilder mit Lightroom gezähmt, aber eine sinnvolle Strategie zur Reduktion der vielen Fotos will mir nicht einfallen. Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Tipp. Ich würd mich über Anregungen freuen. Wieviele Bilder tummeln sich denn auf Euren Festplatten?

Aber…

…ich hab immerhin schon meine persönlichen Lieblingsbilder aus der Digitalphase ausgewählt. Das sind gerademal ca. 250 Bilder. Wenn ich jetzt noch die Familienbilder und alles was so nicht mehr fotografierbar ist, aufbewahre, dann müsste der Rest doch für den Papierkorb sein ? Gibt es Gegenstimmen?

Best-of wie versprochen…

…heute sind es einige Blumen. Obwohl ich seit einiger Zeit gefühlt immer für das Hässliche, Rottige, Endzeitige zu haben bin, lassen sich in meiner Sammlung doch einige Blümchen finden die noch nicht einmal  verwelkt sind. Die Freude daran ist manchmal Struktur, manchmal Farbe -ein klares Vorgehen hab ich da nicht.

 

3 Kommentare

  1. Sven sagt

    Alles auf UBS-Sticks oder Externe Festplatte und ab damit ins Regal neben die analogen Abzüge. Ne im Ernst, ich habe auch gefühlte 1milon Fotos und habe keine Ahnung was damit anzufangen ist?!? Also lagern ist besser als löschen….🤓

    • Klaus Ziegler sagt

      Ich misstraue diesen USB-Sticks als Backup-Medium etwas. Externe HD – wär schon besser. Aber letztendlich muß man sich immer wieder mit der Lesbarkeit befassen. Vlt. Ein RAID? Aber die Menge hab ich damit noch nicht im Griff nur die Datensicherheit.🤔

  2. Papierkorb-Gegenstimme: stattdessen eine externe Festplatte und einen sicheren Aufbewahrungsort. Ich finde in meinen Altsammlungen immer wieder „unwürdige“ Aufnahmen, die sich dann doch nach Überarbeitung als wahre Schätze erweisen. Oder aber nur als motivierender Beleg meiner eigenen fotografischen Entwicklung dienen.
    Liebe Grüße
    Norbert Grün

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