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Die beste Kamera ist die, die man dabei hat!

Iphonephotography… wird schon noch oft belächelt, nicht immer, nicht überall.  Typische Assoziation sind fotografiertes Essen, nach Möglichkeit mit dem iphoneeigenen „Lämpchen“ geblitzt. Selfies vorm Spiegel sieht man auch oft. Aber es gibt auch richtig erwachsene Fotografie mit diesem Telefon. Die Möglichkeiten erkannten einige Fotografen schon früh. IPhone gibt es seit über 10 Jahren 2007 kam das erste IPhone auf den Markt, 2008 gab es das erste Mal den Ippaward. Die Besonderheit hierbei:  die Fotos müssen mit IPhone oder IPad aufgenommen, bearbeitet worden sein. Dafür gibt es genug Apps. Das Leistungsniveau, das hier geboten wird, lässt einen vergessen, dass es sich „nur“ um Iphonephotography handelt. Natürlich bieten moderne Kamerasysteme wesentlich mehr Möglichkeiten bei der Brennweite und den damit verbundenen Gestaltungsoptionen. Auch beim Belichtungsspielraum durch leistungsfähigere Sensoren und lichtstarke Optiken hat das IPhone schnell das Nachsehen . Eigentlich muß man das gar nicht aufzählen, jeder, der sich mit Fotografie befasst, kann das alles runterbeten. Vergleiche aus anderen Bereichen der Kunst Aber…ein Bild kann mit einem Bleistift oder mit einer ganzen Farbstiftpalette geschaffen werden, oder Ölfarben oder Airbrush. …

Heute mal nur persönliche Best-of….

…zum Thema Wiederholungen. Aus Zeitgründen gibt’s heute nur die Bilder…und wie immer ohne Angabe der Kamera oder anderer Exifdaten. Wie heißt es – etwas überstrapaziert- immer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!? Über Kommentare freut ich mich natürlich. Und da fällt mir ein:Kann man Bilder mit Bildern kommentieren? Übrigens: Fast hätte ich den Rechner hochgefahren, und dann wurde der heutige Post doch wieder komplett mobil erstellt.

Mobile workflow…

… wie es so schön auf „Neudeutsch“ heißt, wollte ich mal probieren. Ein Laptop und vor allem ein PC scheinen ja für die meisten alltäglichen Anwendungen kaum noch nötig zu sein. Für mich wichtig sind zunächst: Excel Word Diverse Fotoanwendungen wie Snapseed, Lightroom mobile , Instagram und Flickr Clouds WordPress ( als native App) Sicher können die jeweiligen PC- Versionen viel mehr. Aber üblicherweise werden eh nur 10% aller Softwarefunktionen der jeweiligen Anwendung vom Durchschnittsanwender benutzt. So klappen beispielsweise in allen Office-Apps keine Makros. Im Falle von WordPress lassen sich die Einstellungen – soweit ich das bis jetzt absehen kann- nur im Browser alle bewerkstelligen. Aber mal vorausgesetzt, mein WordPress ist sinnvoll eingestellt, dann geht es im Normalfall um „Text-Bild -fertig“, und das kann diese WordPress-App ganz hervorragend, da brauch ich nicht alle letzten Funktionen. Und mit einem Click/Tap komm ich ja direkt zur Administrationsoberfläche der browsergestützten App -wenn es denn unbedingt sein muss. Und immerhin ist dann soviel responsive Webdesign realisiert, dass ich sogar mit dem Smartphone vieles erledigen kann. Zugriff auf die Mediathek …

Es sind einfach zuviele…

Seit 2002 bin ich dem digitalen Fotovirus erlegen. Mal mehr, mal weniger, mal inspirierter, mal ideenloser. Zum wechselnden Fotoequipement kam dann zumindest ab IPhone 5 auch noch die Smartphonefotografie dazu. Irgendwann war die Bilderflut dann so groß, dass ein Verwaltungssystem notwendig wurde, um der schieren Menge von immerhin 35000 -40000 Bildern organisatorisch auf die Pelle zu rücken. Unvorstellbar, dass ich zu Zeiten der Analogfotografie von 1978-2002 gerade mal 7000 Dias aufbewahrt habe. Jetzt werden die Bilder mit Lightroom gezähmt, aber eine sinnvolle Strategie zur Reduktion der vielen Fotos will mir nicht einfallen. Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Tipp. Ich würd mich über Anregungen freuen. Wieviele Bilder tummeln sich denn auf Euren Festplatten? Aber… …ich hab immerhin schon meine persönlichen Lieblingsbilder aus der Digitalphase ausgewählt. Das sind gerademal ca. 250 Bilder. Wenn ich jetzt noch die Familienbilder und alles was so nicht mehr fotografierbar ist, aufbewahre, dann müsste der Rest doch für den Papierkorb sein ? Gibt es Gegenstimmen? Best-of wie versprochen… …heute sind es einige Blumen. Obwohl ich seit einiger Zeit gefühlt …

Meine persönlichen Lieblingsbilder…

… hatte ich schon vor einiger Zeit versprochen.  Und was man verspricht… Damals war die Rede von 243 Bildern. Da das Projekt damit – als eines von vielen – weit bis 2018 hinein laufen würde, brauche ich eine andere Strategie. Mehr Bilder pro Beitrag und ein klammerndes Thema. Bodenstrukturen hab ich diese erste Galerie genannt.  Zwischen den neuesten und ältesten Bildern liegen 12 Jahre und 3 Kameras, von 5MP 1/1,8″  über 8MP 1/1.8″ bis 16 MP APS-C. Am Boden gefallen mir meist die Musterwiederholungen, Beleuchtung, Spiegelungen, Bewuchs, Linien und manchmal die reine Monotonie, die sich meist grau darstellt. Aber gerade die Vielfallt der Grautöne ist hier spannend, irgend ein Farbton ist mehr oder weniger intensiv immer beigemengt. Buntes Grau nenne ich das immer, wobei der Begriff schon existierte, bevor ich ihn verwendet habe. Präsentationstechnisch hab ich jetzt einfach mal die Galleriefunktion der WordPress-Mediathek verwendet, da ich alles halbwegs schlank halten möchte und nicht durch viele Plugins aufblähen will. Das Beitragsbild passt gut zum Thema, da es Bodenstruktur ganz weit weg zeigt. “ by the way“ …

meine komplette Wettbewerbsserie

Fotomarathon München 2017…

… und ich war dabei. Nicht das erste Mal und nicht allein, zwei meiner Kids – die auch schon über 20 sind- waren auch und aktiv dabei. Sollte das Konzept Fotomarathon nicht klar sein, hilft die sehr schöne Erklärung vom Münchner Fotomarathon sicher weiter. Tolle Tipps gibt es auch bei FotoTV. Einfach kostenlos anmelden und nach  „Thomas Leuthard“ suchen. Es stehen dann 8 Videos zur Verfügung. 1. Erkenntnisse Drei wesentliche Dinge scheinen für mich nach der dritten Teilnahme wichtig: Die Kenntnis aller Kamerafunktionen ist sehr wichtig. So war mir nicht klar, wie ich bei meiner Sony NEX6 Bilder vorm versehentlichen Löschen schütze. Heute, 2 Tage später, weiß ich das. In Serien denken kann nicht genug trainiert werden. Das hilft dann am Wettbewerbstag fürs schnellere Entscheiden. Kreativ arbeiten unter Zeitdruck, ohne Einfluß auf das Thema nehmen zu können wär definitiv nichts für mich. 2. Themen In 8 Stunden sollte das Thema “ Weltstadt mit Herz“ umgesetzt werden. Die zwölf Unterthemen stellten dabei so eine Art Gerüst dar, das etwas Halt bot und das Thema nicht ausufern …

Schwarzweißfotografie….

…möglichst nah am analogen Prozess ist gar nicht mal so einfach. Denn im analogen Workflow betrachte ich immer ein farbiges Sucherbild und erhalte dann ein Schwarzweißbild als “ Ausgabe“ . Bei einer DSLR  ist das Sucherbild analog und daher farbig. Die Schwarzweißeignung muß ich „sehen“. Bei meiner spiegellosen Sony NEX 6 bzw. meinem iPhone seh ich das Sucherbild sofort in Schwarzweiß wenn ich direkt ein B&W Foto erzeugen möchte oder ich wandle halt nachher in einer Software um. Dieses letzte  Vorgehen scheint mir allerdings zu weit vom Analogprozess entfernt zu sein. Daher habe ich mich entschieden, meine Kamera und mein IPhone in den Schwarzweißmodus zu schalten. Das geht  mit der Kamera recht einfach, beim IPhone hab ich bisher nur eine Notlösung: Kamera-App starten, Format auswählen und die Filterauswahl aktivieren. Diese Woche… …habe ich ausschließlich mit dem IPhone und in Schwarzweiß fotografiert . Die versprochen Begründung oder Rechtfertigung für das Fotografieren in JPEG muß daher noch warten.   Das heutige Foto… …aus meiner Bestof-workshopaufgabe ist natürlich in Schwarzweiß. Es zeigt den südlichen Blick aus Weilheim Richtung …

Mein Projekt für 2017…

…sollte mir helfen, fotografisch einen eigenen Blick zu entwickeln. Die Anregung dazu kamen aus dem gleichnamigen Buch. Bevor ich aber richtig  anfangen könnte, kam mir „das Handwerkszeug des Fotografen “ in die Quere. Sowas ist ganz schnell passiert 😉 . Aber über die Anfänge bin ich noch nicht hinausgekommen. Mein gändertes, kleineres Projekt Der Autor, David DuChemin, entwirft im Vorwort eine fiktive Fotografenschule, deren Schüler  er ein Jahr lang mit nur einer Brennweite analog und schwarzweiß bei völligem Fachzeitschriftenentzug fotografieren lässt.  Im Buch werden dann die Regeln schon wieder gelockert, mich hat dieses puristische Vorgehen aber derartig fasziniert, dass ich daraus zwar kein Jahresprojekt machen werde ( ein Monat oder so reicht ja auch), aber zu den nachfolgenden Beschränkungen bereit bin: primär fotografiere ich einen Monat lang weitestgehend nur mit dem IPhone und nur schwarz-weiß. mit der Sony NEX6 nur mit einer Festbrennweite 30mm , in JPEG und ebenfalls in schwarz-weiß. Diese Brennweite entspricht unter Berücksichtigung des Cropfaktors meiner Sony einer Normalbrennweite und lässt zusätzlich fast einen Abbildungsmaßstab 1:1 zu. Urlaub und Fotomarathon lassen beliebige Lockerungen …