Das Handwerkszeug des Fotografen Fotoprojekte

Meine persönlichen Sichtweisen…

…soweit sie die Fotografie betreffen, waren gar nicht so leicht rauszufinden. Nach der jüngsten Entschlackungskur meiner ca. 22000 Bilder habe ich daraus 241 Bilder ausgewählt, die ich ganz persönlich mit zu meinen Besten zähle. Die Anzahl ist zufällig und keine Vorgabe gewesen und es gibt sicher noch mehr. Sagen wir mal, das ist ein repräsentativer  Querschnitt.

Mit diesem Querschnitt hab ich mich dann einige Zeit befasst, um herauszufinden was diese Bilder jeweils für mich ausmacht. Da gings dann um Farben, Formen, Themen, Licht, Brennweiten, Ausschnitte und auch Aufnahmeentfernungen. Über einige Sortierungen und Einordnungen bin ich dann zu folgendem Ergebnis gekommen:

60% meiner Bilder sind

  • monochrom (weitestgehend und nicht zwingend schwarzweiß)
  • Blumen ( da war ich allerdings etwas überrascht)
  • Makros (war mir schon eher klar)
  • abstrakt oder Muster ( auch da hab ich mich selber gesehen – auch ohne Statistik)

Wenn ich auf 80% erweitere, dann kommen zu dieser Liste noch dazu

  • Architektur
  • Landschaft
  • tolle Lichtsituationen

Wenn ich jetzt dem Rat aus dem Buch folge, dann sollte ich die ersten 4 Themen intensiver bearbeiten. Wie ich das mach, ohne den Spaß an der Freud aus den Augen zu verlieren, da denk ich noch etwas nach. Verbissenheit kann es sicher nicht sein, Konsequenz schon eher.

Das Titelbild hat sowohl was Monochromes als auch was Abstraktes. Überschneidungen sind leicht drin. auch die vier im Anschluß sind nicht alle Reinform.

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